Oktober ist eigentlich eine gute Zeit. Auch zum Segeln. Und erst recht im Mittelmeer. Vor dem Winter noch mal nett Sonne tanken und dabei eine Runde segeln gehen.
Diesmal fiel unsere Wahl auf Mallorca. Wir, das sind Yvonne, Markus, Ellen und ich. Gegenüber den Vorjahren ist die Crew etwas übersichtlicher ausgefallen. Bei Thilo hatte der Nachwuchs eindeutig Vorrang (über das Vater- Kind seglen denken wir aber noch mal nach) und Frank hatte irgendwelche Probleme mit irgendwas, was aber nicht weiter wichtig ist.
Los ging es am 01. Oktober. Über Poolyachts; bzw. KP Winter hatten wir eine Sun Odessey 34,2 für eine Woche gechartert und in C’an Pastilla gegen Mittag übernommen. Nach der Einweisung, dem obligatorischen Einkauf und der Bunkerung der festen und flüssigen Vorräte ging es schon (oder erst) am frühen Nachmittag los. Kurz vor Markus ersten Snack...
Bereits hier machte sich zum Thema Wetter ein leiser Verdacht breit. Irgendwie stimmten die Windstärken- und Richtungen nicht mit dem Wetterbericht und die Wetterberichte wiederum untereinander nicht überein.Wetter war prima, leichter Wind und wenig Welle in der Bucht von Palma. Einziger Haken an der Sache: Um die Bucht von Palma zu verlassen, mußten wir kreuzen. Für Yvonne ist die Kathedrale von Palma zum Trauma geworden; sie war hinterher fest davon überzeugt, daß diese ein Fake ist und auf Schiene von Hüh nach Hott geschoben wird - eben weil man sie ständig und immer wieder sah...
Weder das Insel Radio mit dem Seewetterbericht, noch das WAP - Wetter von Wetteronline.de, noch das täglich vom Vercharterer per SMS verschickte Wetter; bzw. die angekündigten Windrichtungen- und Stärken trafen zu. Sozusagen 3 Wetter Quellen mit 5 verschiedenen Richtungen und 7 verschiedenen Stärken.
Macht aber erst mal nix - nach ewigen Kreuzen haben wir uns als Nachtquartier den Hafen von Porta Portals ausgeguckt. Übrigens noch in Sichtweite der Kathedrale. Nach der ersten Runde im Hafen und keinem gesichteten Marinero kam ich dann auf den Gedanken, uns über den an der Einfahrt angegebenen VHF Kanal anzumelden. War aber keine gute Idee, wie sich später herausstellte. Eine der ersten Fragen war die Frage nach der Bootslänge. 9,99 m. Unmittelbar danach gab es die Absage Mangels Platz. Ist klar - Platz wäre schon (reichlich) gewesen, aber vermutlich war unser Kutter nicht in der Preis- und Größenordnung, welche man hier als Gast haben wollte. Für den nächsten Anlauf wissen wir Bescheid; das Funkgerät wird gemieden!
Alternativ Häfen wären Palma und St. Ponsa gewesen; in Anbetracht unserer eigentlichen Route wurden diese nicht wirklich in engere Erwägung gezogen. Wir haben uns dann entschlossen, unmittelbar vor der Hafeneinfahrt zu übernachten und haben dort den Anker geworfen. Übrigens eine Premiere, denn bislang wurde auf den Törns das Ankern gemieden...
Nachdem wir uns vergewissert hatten, daß der Anker hielt, bei beiden GPS Geräte (beide unter Deck, damit der Rudergänger auch ja auf den Nav angewiesen ist) der Anker Alarm aktiviert wurde, ließen wir unser Dingi mit dem 2,5 PS Hochleistungs- Außenborder zu Wasser.
Wieder in den Hafen und zwischen den Stegen an die Mole und dort hoch. Ein zufällig anwesender Polizist hat sicherlich schon das Schlimmste befürchtet, als Personen im Outdoor- Outfit die Mauer aus dem Schlauchboot erklommen, realisierte aber dann doch, daß die marokkanische Grenze ein wenig zu weit für dieses Boot ist.
Beim obligatorischen Bummel über die Promenade wurde Markus immer unleidlicher; ein sicheres Zeichen, daß er Hunger hatte (allerdings - wann hat er mal keinen?). Unsere Wahl fiel auf eine nette Außenterasse mit gemischten Publikum. Nach einem übersichtlichen Essen mit weniger übersichtlichen Preisen war dann endgültig auch klar, daß man hier nicht unbedingt noch einmal hin müsste.
Tag 2 begann recht angenehm und sollte uns eigentlich nach Cabrera bringen, da wir auch für ein entsprechendes Permit hatten. Daraus wurde dann leider nicht viel. Mit ein wenig Regen durchquerten wir bei NE 4- 5 wieder die Bucht von Palma, um dann auffrischende Winde in Böen bis 8 zu geniessen. War aber nicht so schlimm wie es liest; ausser, daß eine Böenwalze unter einer Regenwolke das Boot mal kurz auf die Backe legte und den Relingsdraht benässte.
Nach knapp 28 NM erreichten wir unser Tagesziel mit dem Hafen von Sa Rapita. Auch hier hatten wir zunächst Bedenken, keinen Liegeplatz mehr zu bekommen, bis ein berittener Marinero auf seinem eindeutig nicht STVZO- konformen Mofa sich bemerkbar machte und uns einen Liegeplatz zuwies. Angelegt im Päckchen, Anleger geöffnet. San Miguell schmeckt übrigens aus der Dose nach selbiger, wenn es nicht richtig kalt ist...
Wir entschieden uns für eine kleine Wanderung in Richtung der Küste entlang der Hauptstrasse und stiessen nach einigen Minuten strammen (und nörgelnden) Schrittes das Restaurant C’an Pep. Hier gab es so ziemlich alle Fischgerichte und der Blick in die offene Küche zeigte auch, daß die Zubereitung frisch erfolgt. Sehr zu empfehlen!Nach der mehr oder minder erfolglosen Rekultivierung ging die obligatorische Nahrungssuche wieder los. Die Cantina neben dem Supermarkt hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht entdeckt und das am Hauptor ansässige Restaurant machte auf uns nicht den Eindruck der von uns gewünschte Athmosphäre.
Tag 3 brach an und wir auf - in Richtung Cala D’or. Mit wechselnden 2- 5 Bft, mal eingerefft, mal ausgerefft. Aber immer leise, um den leichten Schlaf des Skippers nicht zu stören. Während andere nach einem Snack zur Zigarette greifen, legt er sich lieber was hin. Ist auch gesünder - wenn der Snack nicht meist wenige Minuten nach dem Auslaufen anstand...
Natürlich kamen wir auch an Cala Figuera vorbei. Einrahmt in ein Bucht liegt das Dorf mit dem Hafen direkt an der Steilküste. Auch wenn wir hier nicht übernachten wollten, haben wir zumindest einen Blick auf eindrucksvolle Umgebung geworfen.
Weiter ging es die Ostküste entlang. Ein Blick in die Cala Mondrago (aber diesmal noch nicht mehr); nächster Zwischenstop Porto Pedro. Auch nur zum gucken. Porto Pedro ist ein geschützer Hafen, der jedoch streckenweise recht flach ist und - lt. Balearentörnführer - für viel Geld wenig bietet. Dafür waren die beiden Segler aber schon ein echter Hingucker!
Zur Nahrungsaufnahme haben wir es dann vorgezogen, anstelle der anliegenden Hafenrestaurants die Fußgängerzone zu besuchen und dort in ein Steak House einzukehren. Anschließend sind wir noch zur Cocktail Bar gegenüber dem Mini- Golf Platz gegangen. Wer schon mal in Cala D’or gewesen ist, weiß, daß es sich hier weniger um normale Gläser als um wahre Kunstwerke handelt. Ein Erlebnis!Bis zu unserem eigentlichen Etappenziel, Cala D’or, war es nicht mehr weit und gegen 19:00 Uhr konnte auf den erfolgreichen Anleger angestoßen werden. Übrigens war die Liegegebühr entgegen der Warnung des Baleraren Törn Führers doch nicht exorbitant hoch.
Ein Erlebnis waren übrigens auch unsere Steg Nachbarn, die mit ihren schwimmenden Wohncontainern wenige Meter weiter festgemacht hatte. Bis tief in die Nacht wurde das Hafenbecken mit einer Mischung aus Wolfgang Petry und Andrea Berg beschallt - erst eine wenig humorige Mischung aus Marinero und Guardia Civil hat dem Partytreiben ein Ende gemacht. Ich frag mich zwar immer noch, welchen Sinn eine dunkle Sonnenbrille mitten in der Nacht macht, aber es scheint Eindruck gemacht zu haben...
Tag 4 brachte zwar wieder einen bewölkten Himmel, dafür aber - wie die übrigen Tage auch schon - angenehme 25°. Mit Hinblick auf die unterschiedlichen Wind- und Wettervorhersagen einigten wir uns auf “umlaufende Winde mit schwankender Stärke”. Leider nicht wirklich passend für unser eigentliches Ziel Menorca, welches wir an diesem Morgen dann endgültig vom Plan gestrichen haben.
Dafür hatten wir dann Porto Cristo ausgeguckt. Mit gemütlichen 2- 3 Bft. machten wir uns auf den Weg, die uns allerdings bei dem etwas ausgelutschtem Rollgroß trotz Markus hervorragender Trimmkunst kaum über 4 Knoten beschleunigten. Macht aber nichts, schließlich ist der Weg das Ziel.
Am frühen Nachmittag haben wir in der Cala Barcas den Anker geworfen und einen Badestop eingelegt. Das war aber nur eingeschränkt eine gute Idee, da ein Rudel Feuerquallen sich ebenfalls diese Bucht für einen Betriebsausflug ausgesucht hatte. Leider hatte ich das erst im Wasser beim Durchqueren der Tentakel realisiert. Man kann halt nicht immer gewinnen...
Nach einem kurzen Abstecher mit dem Dingi zum (quallenfreien) Strand ging es wieder weiter nach Porto Cristo, wo wir gegen 18:00 auf den Anleger anstoßen konnten. Der Weg vom Liegeplatz zur gegenüber liegenden Promenade war nicht wirklich kurz, da wir das gesamt Hafenbecken umrunden mussten; wir trösteten uns jedoch damit, daß dies auf dem Rückweg ein netter Verdauungsspaziergang ist.
Auch wenn Porto Cristo nicht unbedingt in dem Ruf steht, ein schönes Dorf zu sein, haben wir doch festgestellt, daß es sich noch ein wenig Ursprünglichkeit abseits des Touristenstromes bewahrt zu haben und einen eigenen Charme entfaltet. Dies und die Tatsache, daß wir durch den Fortfall des Zieles Menorca ein wenig im Zeitplan voraus lagen, hat uns dann auch bewogen, den nächsten Tag ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Wer es an dieser Stelle übrigens bereits vermisst haben sollte: Selbstverständlich haben wir noch ein nettes Restaurant gefunden. Mit Meerblick vom Felsen. Die gegrillten Sardinen waren einfach ein Traum!
Tag 5 wurde eine ruhiger Tag. Gemütlich gefrühstückt, den Nachbarn bei Ihren mehr oder minder hektischen Ablegemanövern zugeschaut, das Dingi zu Wasser gelassen und auf die andere Seite ins Zentrum gepaddelt. Mit 4 Personen in dem Radiergummi fehlt der Platz zum Rudern. Shopping stand ganz oben an, denn die Kinder von Markus und Ellen, Philip und Franzi, waren die ganzen Tage schon heiß auf Geschenke von der Insel. Es war schon interessant, die Beiden bei der Auswahl zu beobachten. Und Philip hat nun doch seine Steinschleuder bekommen...
Die alte Regel “1/3 für den Hinweg und 2/3 für den Rückweg” war uns schon gegenwärtig, aber in Anbetracht der für den Hinweg widrigen Windverhältnisse hatten wir uns entschlossen, von hier aus wieder den Rückweg nach C’an Pastilla anzutreten.
Abgelegt hatten wir gegen 15:00 Uhr; zu dieser Zeit kamen die ersten Boote für den Abend schon wieder in den Hafen. Mit wenig Wind, dafür dann aber mit der eisernen Genua sind wir Richtung Süden aufgebrochen. Zwischen Porto Pedro und Cala Fuguera liegt eine kleine Bucht, die Cala Mondrago, welche wir für die Nacht ausgeguckt hatten.
Leider hatten noch mehrere Skipper die Idee gehabt, hier zu übernachten und so konnten wir nicht unmittelbar zu den beiden Stränden den Anker werfen, sondern inmitten der Einfahrt. Zunächst sah alles ganz gut aus; der im Wetterbericht angekündigte Wind aus N mit 3 Bft. war optimal für die Bucht, welche lediglich nach Osten hin offen ist. Wir hätten eigentlich Zweifel haben soll, ob die Windvorhersage zutrifft. Kurz nach Sonnenuntergang drehte der Wind auf E und frischte auf. Mit dem Erfolg, daß Schwell in die Bucht kam, der uns im Verlaufe des Abends vor allem unter Deck sehr zu schaffen machte.
So ziemlich keiner von uns hat durchgehend geschlafen; immer wieder wurde man von polternden Gegenständen aus den Schränken oder dem dringenden Verlangen nach Frischluft geweckt. Auch hatten sich andere Boote in der Bucht mitten in der Nacht entschieden, den Anker zu lichten und dann doch einen geschützten Hafen anzulaufen.
Die gute Seite: An keinem anderen Tag waren wir so früh auf, daß wir einen Sonnenaufgang über dem Meer beobachten konnten. Heute schon!
Tag 6 begann damit auch recht früh. Gegen 10:00 war der Anker oben und unter Motor ging es wieder los in Richtung Süden.Der Wind war mit maximal 2 Bft. nicht wirklich stark und wir vertrieben uns die Zeit auf dem Wasser mit abwechseln Segel setzen, einholen, Motor starten und wieder ausmachen. Und natürlich auch mit den obligatorischen, kulinarischen Spezialitäten. Dafür kam die Sonne deutlich zum Vorschein.
Auf dem Plan stand die Cala Pi, die zumindest lt. Törnführer eine der schönsten Buchten in Mallorca ist. Mag auch durchaus sein, daß sie es ist - allerdings haben wir nicht viel davon gesehen, da auch hier wir nicht die Einzigen gewesen sind, die auf diese Idee gekommen sind. Bereits in der Einfahrt ankerten mehrere Yachten. Irgendwie haben solche Törnführer auch den Nachteil, daß ein Geheimtip dann keiner mehr ist.
Unseren ursprünglichen Plan, hier über Nacht zu ankern, hatten wir dann auch schnell wieder aufgegeben - zumal die noch frischen Erinnerungen an die durchgeschaukelte letzte Nacht allen gut vor Augen waren.
Alternative: Sa Rapita. Da waren wir zwar schon mal gewesen - aber die Aussicht auf das traumhafte Essen bei Pep hat alle Wiederholungstäter- Vorurteile vom Tisch geschoben.
Gegen 18:00 Uhr wurde am zugewiesen Liegplatz des Wartekai’s festgemacht - und mit dem Anleger wurde uns eine interessante Darbeitung geboten: Durch die Hafeneinfahrt kam eine Charteryacht. Ob die Anlegen oder nur Gucken wollte, war nicht ersichtlich - zumindest hingen keine Fender drausen. Wenige Sekunden später wurde es aber dann doch hektisch auf dem Schiff und mit Oma’s bewährten Häkelknoten wurden Fender in loser Reihenfolge und unterschiedlichen Höhen angebracht. Ah, man wollte also doch verweilen!
Im 7. Anlauf und vor den Augen der Marineros, die eine Mischung von erheitert und verzweifelt darstellten, kam das Heck dann doch zur Pier. Der Marinero forderte dazu auf, die Heckleine überzuwerfen. Die kam dann auch. Komplett.
Auch wenn die besten Kapitäne grundsätzlich immer an Land sind - das war dann doch schon ein Paradebeispiel, daß es Sinn macht, anstehende Manöver mit seiner Crew zu besprechen und die Rollen im Vorfeld aufzuteilen.
Nach dieser Einlage und einer kurzen Rekultivierung machten wir uns (wieder) auf zu C’an Pep. Es gab noch reichlich Gerichte, die wir noch nicht probiert hatten und auch wenn wir nicht alle schaffen könnten, so sollte es an diesem Abend die gemischte Fischplatte sein. Ein Traum! Wer in die Gegend kommt, sollte dort unbedingt einen Happen zu sich nehmen!
Wenig spektakulär hingegen war die Planung für den Tag 7. Unsere Vorgabe war, bis 18:00 wieder in C’an Pastilla zu sein und das Boot zu übergeben. Allerdings hat uns das wirklich tolle Wetter zu einem Badestop eingeladen - sozusagen wenige Meter vor der Hafeneinfahrt von Sa Rapita. Diesmal ohne Feuerquallen!
Gegen 13:00 drängte dann langsam die Zeit - nicht aber der Wind. Mit knapp 2 Bft. sah es nicht so aus, als wenn wir an diesem unserem letzten Urlaubstag lange und viel unter Seglen fahren könnten. Schade, aber das ist leider nicht zu ändern. Wie schon am Tag zuvor setzten und bargen wir abwechseln die Segel um dann doch letztendlich die Bucht von Palma unter Motor zu durchqueren.
Tja, alles hat ein Ende und gegen 18:20 und nach insgesamt 156 NM legten wir zum letzten Mal in diesem Urlaub in C’an Pastilla an.
Wie an den anderen Tagen auch, ohne Hektik und ohne laute Zurufe. Das Zusammenspiel klappte auch bei diesem Manöver und so konnten wir nach dem letzten Anleger die Yacht ohne Defekte an den Vercharterer zurück geben. Naja, fast ohne Defekte. Das Hecklicht hatte sich bereits am 1. Tag verabschiedet und die Kunststoff Verkleidung der Lautsprecherbox in der Plicht, angebracht in Fußhöhe, hat es leider nicht unbeschädigt überstanden. Aber wir waren nicht die Ersten, die hiermit auf Kriegsfuß standen und werden wohl auch nicht die Letzten gewesen sein.
Da der Rückflug bereits um 09:00 am nächsten Tag anstand und wir mit einem verlängertem Einchecken rechneten (wir hatten uns noch als Flugpaten für die “Luftbrücke für Hunde” zur Verfügung gestellt), waren wir ein wenig früher in unseren Kojen.Die letzte Nacht konnten wir noch auf dem Schiff verbringen und den letzten Abend genossen wir in einem netten Hafenrestaurant - das alles keine Schnitte hatte, um an “Pep” heranzukommen. Wie auch?
Unser Fazit: Ein harmonischer Urlaub mit abwechslungsreichen, aber angenehm warmen Wetter in einer beeindruckenden Umgebung. Nix Ballermann und nix Camping-auf-dem-Wasser.
Nächstes Jahr geht es wieder los!